Mini Inspired By Goodwood

Goodwood ist ein südenglischer Ort in dem jedes Jahr das Festival of Speed stattfindet und sich die Designschmiede des englischen Traditions-Automobilherstellers Rolls Royce befindet. Hier arbeitete der Chefdesigner des Traditionsunternehmens Alan Sheppard mit seinem Team an einem gemeinsamen Projekt mit der Marke Mini.

Ferrari Spider 458

Der Ferrari 458 Spider ist mit dem Coupé 458 Italia bis auf das Dach gleich. Die Italiener haben bei dem Verdeck auf Aluminium gesetzt und verzichten auf ein Stoffverdeck. 

 
Die Begründung für die Wahl liegt bei dem Gewicht und bei der besseren Steifigkeit. Verglichen zu dem Textilverdeck soll das Aluminium laut Ferrari 25 Kilogramm leichter sein. Das Aludach schafft es, in 14 Sekunden zu öffnen und zu schließen. Vor dem Motorraum gibt es ein separates Fach, wo die Aluteile vollständig versenkt werden. Damit die Insassen auch bei Topspeed vor orkanartigen Böen geschützt werden, fährt ein Windschott elektrisch aus. Laut Ferrari ist zwischen den Passagieren bei einer Geschwindigkeit von 200 km/h eine Unterhaltung in normaler Lautstärke möglich. 
Über diese Geschwindigkeit wird es dann für die Stimmbänder etwas anstrengender. 

Mercedes SLS Roadster

Der AMG SLS Roadster von Mercedes (hier intern übrigens als R 197 bekannt) wurde zwei Jahre nach der Erstvorstellung des Mercedes AMG SLS Coupé vorgestellt, nämlich im Herbst 2011 auf der IAA. Das Kürzel SLS ist von der Bezeichnung "Sport Leicht Super" abgeleitet. Manche erinnerten sich bei der Vorstellung des SLS Coupé im Jahre 2009 zumindest beim Blick auf die Flügentürenausstattung, die beim Roadster natürlich wegen des offenen Verdecks nicht vorgesehen sind, an den 300er SL, der in den fünfziger Jahren das Benz-Image kräftig förderte. Der SLS wird sowohl in der Coupé- als auch in der Roadster-Ausführung von der AMG in Affalterbach, einem 1967 gegründeten Tuningunternehmen für Benz-Fahrzeuge, eigenständig hergestellt. Die Motormontage wird individuell von je einem Arbeiter manuell geleistet und mit einer entsprechenden Gravur-Unterschrift versehen. Die Endmontage beider SLS-Versionen erfolgt im Sindelfinger Kernwerk von Mercedes-Benz. 

Chevrolet Corvette Z06

Die erste Corvette ging im Juni 1953 in Produktion und trägt den Namen eines kleinen wendigen Kriegsschiffes. Seit damals wurden bis heute über 1,5 Millionen Corvettes erzeugt. 
Im Jahr 1962 erbrachte Zora Duntov, Chef Ingenieur bei General Motors erstmals das Konzept für die Z06.
Nach einem Verbot von Fabrik-gesponserten Rennen schlug Duntov vor, die Entwicklung fortzusetzen, da Proberennen es möglich machten, das Rennverbot vorerst heimlich zu umgehen und die Rennfahrer somit davon profitierten. Die damals entstanden Corvetten wurden als "Big Tanks" bekannt, ihr Tankvolumen umfasste unglaubliche 36,5 Liter! 
1963 kam dann die erste Corvette auf den Markt, die man vom technischen Standpunkt aus gesehen als Z06 bezeichnen konnte. Die Motorversion in der Z06 war die L84 327 cu, (5,4l) mit Rochester Krafteinspritzung und brachte ganze 360 PS Leistung.

Die Highlights der IAA

Insgesamt 900 nationale und internationale Aussteller stellen vom 15. bis 25. September ihre Neuheiten auf dem 210.000 Quadratmeter großen Parkett vor. Die IAA steht diese Jahr ganz im Zeichen der Elektromobilität. Innovationen rund um das Thema Hybdid-, Elektrofahrzeuge sowie Wasserstoffantriebe werden vorgestellt. Erstmals können in einer separaten Halle Probefahrten mit Elektroautos vorgenommen werden. Der Eintritt kostet Sie wie die Jahre zuvor 15 EUR. Viele neue und faszinierende Sportfahrzeuge lassen derzeit bei der Auto-Messe in Frankfurt die Herzen aller Männer höherschlagen. Sie können vor Ort insbesondere den Porsche 911, die Mercedes B-Klasse, den BMW M5 und den Ferrari 458 Spider bewundern.

Mercedes E63 AMG

Wo den Frauen drei ganz bestimmte Worte zum großen Glück genügen, reduzieren Männer - bekanntlich die Meister der Einfachheit - das Ganze auf nur drei Buchstaben: AMG. Seit jeher ein Synonym für die Veredlung ohnehin schon edler Autos, sorgt alleine der Klang des Namens für wohlige Schauer auf des harten Mannes Haut. Kommt aber zusätzlich noch die Zahl 63 ins Spiel.

Porsche Panamera Mansory, brutal edel!

Der schweizer Edel-Tuner Mansory ist dafür bekannt, ausgefallene, brutale und doch zugleich luxuriöse Fahrzeuge herzustellen. Mit dem Extrem-Umbau des Porsche Panamera Turbo haben sie sich allerdings selbst übertroffen.

Ein Allrad-Ferrari? Ja und ob das geht!

Mit dem Ferrari FF präsentiert der italienische Sportwagen-Spezialist erstmals in seiner Geschichte einen familientauglichen GT mit Allradantrieb und V12-Motor mit 660 PS. Frei nach dem Motto: Das eine tun, ohne das andere zu lassen.

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