Lifestyle
Rolex Day-Date: Eine Zier für jedes Handgelenk
Der Name Rolex ist wohl jedem geläufig. Er steht für eine besondere Art des Luxus und hat sich im Laufe der Jahre zu einer festen Größe entwickelt. Wer an Uhren denkt, denkt an Rolex - und so mancher träumt davon, eines Tages selbst eine am Handgelenk zu tragen. Wer sich das nicht leisten kann, greift oftmals zu einer billigen Kopie. Ein besonders beliebtes Modell ist dabei die Rolex Day-Date. Was aber macht hier die besondere Anziehung aus und worauf ist beim Kauf der Rolex zu achten?
Eine Uhr erobert die Welt
Die Erfolgsgeschichte der Rolex Uhren begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als der Gründer des Unternehmens, Hans Wilsdorf, seine Faszination in Bezug auf die Schweizer Uhrmacherei entdeckte. Er setzte bei der Schaffung seiner Kreationen auf die Mischung von Präzision und Eleganz und konnte sich schon bald über den Zuspruch seiner Mitmenschen freuen: Als erste Uhr weltweit erhielt im Jahr 1910 eine Rolex das Chronometerzertifikat. Vier Jahre später erhielt Rolex den bis zu diesem Zeitpunkt Marine-Chronometern vorbehaltenen Präszisionsgangschein der Klasse A. Auch heute noch sind Rolex Uhren der Inbegriff der Präzision. Sie vereinen klassische Eleganz mit hoher Zuverlässigkeit, erweisen sich als ausgesprochen robust gegenüber im Alltag lauernder Gefahren. Eines der bekanntesten Modelle ist die 1956 auf den Markt gebrachte Day-Date. Diese verfügte nicht nur über eine Datumsanzeige mit integrierter Vergrößerungslupe, sondern auch über eine Anzeige des Wochentags. Ebenfalls eingeführt wurde mit diesem Modell das sogenannte Präsidentenarmband, welches speziell für die Day-Date entwickelt wurde. Der Nachfolger der Day-Date nennt sich Day-Date II: Sie wurde im Jahre 2008 veröffentlicht und knüpft sowohl in ihrem Erscheinungsbild als auch mit ihren Funktionen an den Vorgänger an. Seit Erscheinen der Weiterentwicklung gibt es die begehrte Day-Date auch mit dem bewährten Oysterband. Je nach Geschmack kann sie in Platin, Gelbgold, Weißgold oder auch Everosegold erworben werden.
Augen auf beim Uhrenkauf
Die Exklusivität der Rolex sorgt in Verbindung mit ihrer Beliebtheit immer wieder für das Auftauchen von Fälschungen. Wer sich sicher sein möchte, im Besitz eines Originals zu sein, sollte im Rahmen des Erwerbs daher auf die Seriennummer achten. Die Nummern werden nach Modellbaujahr fortlaufend vergeben, folgen dabei allerdings nicht unbedingt einer logischen Reihenfolge. In einigen einschlägigen Foren aber lassen sich hierüber relevante Informationen beziehen. Ein guter Hinweis auf die Echtheit der Uhr ist der Druck der Bezifferung: Plagiate weisen hier oft unscharfe Konturen oder verschwommene Ränder auf. Einen weiteren Anhaltspunkt bietet die Lupe, welche im Original regelmäßig einen Vergrößerungsfaktor von 2,5 aufweist.
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