Daniel Craig

Der britische Schauspieler Daniel Wroughton Craig wurde am 2. März 1968 in der Grafschaft Cheshire geboren. Seine Mutter war die Kunstlehrerin Olivia Dana Williams Craig, die jedoch stets Caroliane genannt wurde. Sein Vater, der Stahlarbeiter und Pubbesitzer Timothy John Wroughton Craig trennte sich 1972 von der Mutter, bei der die ältere Schwester Lea und Daniel aufwuchsen. Durch den Stiefvater Max Blond, der in Großbritannien als Künstler recht bekannt war, wuchsen die Kinder in einem künstlerisch geprägten Umfeld auf. Im Alter von sechs Jahren begann Daniel Craig in Schulaufführungen Theater zu spielen, wobei seine Mutter die treibende Kraft für seine künstlerischen Ambitionen war. Im Jahre 1973 sah Daniel gemeinsam mit seinem Vater den Bond Film "Live and Let Die" mit Roger Moore, was bei ihm schon durch das gemeinsame Erlebnis mit seinem ansonsten abwesenden Vater einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Kunst mit dem Tod: Polly Morgan

Eine Warnung ist der Webseite der britischen Künstlerin Poly Morgan vorgeschaltet: wem der Anblick toter Tiere nicht behagt, der solle die Seite am besten gleich wieder verlassen. Der ernstzunehmende Hinweis ist zugleich ein mutiger Angriff nach vorn und gewährt dem Neugierigen bereits beim ersten Betreten einen kurzen Einblick in die wundersame Welt der Polly Morgan. Vögel, Katzen, Kaninchen und Eichhörnchen blicken den Besucher in unerwartete Rahmen gebettet aus toten Augen an. Polly Morgan präpariert Tierkörper post mortem und arrangiert sie in künstlerischem Zusammenhang neu. Dabei entstehen wunderschöne "Vogelperspektiven" und bizarre Ansichten auf das Leben und den Tod.

Wer war eigentlich Josef

Fast so genial wie Andy Warhol - ein Mann, der seine früh einsetzenden künstlerischen Visionen stets geerdet, realitätsnah und unter Einbeziehung von Mensch und Natur umsetzte. Sein Leben war ein ständiges Auf und Ab, ein Wechselspiel von Depression und Inspiration. Der schmale Grad zwischen Humor und Melancholie zeichnete sich stets in seinen Augen ab. Die Rede ist von Joseph Beuys, dem selbsternannten Schamanen und Künstlerpriester, der die Höhepunkte seines Schaffens zwischen 1960 und 1985 verzeichnete. Tausende Begeisterte und Anhänger zelebrierten seine künstlerischen und politischen Triumphe und im Mittelpunkt der fiebernden Menge war er präsent und nahbar.

Charlotte Roche - Schoßgebete

 

Mit ihrem ersten Roman Feuchtgebiete hat die deutsche Moderatorin Charlotte Roche im Jahr 2008 große Aufmerksamkeit erregt. Schließlich ging die Hauptdarstellerin des Buches sehr offen mit ihrem eigenen Körper um und lebte ihre Sexualpraktiken aus. Jetzt hat die Schriftstellerin mit dem Roman "Schoßgebete" ihr zweites Buch herausgebracht. Das bietet die Gelegenheit, einmal auf ihr Leben zu schauen.

Newsletter

Enter your email address to subscribe to this blog and receive notifications of new posts by email.

6tra

Die nachfolgenden Seiten bieten erotische Inhalte.
Minderjährige, denen es vom Gesetz her verboten
ist, solche Inhalte zu betrachten, werden
aufgefordert diese Seite hier zu verlassen.

Bist Du mindestens 18?