Sex

Lisas Phantasien

 

Und wieder spürte ich ihren Blick in meinem Nacken, während ich mich im Spiegel musterte. Doch die Badezimmertür war geschlossen. Noch immer verfolgte mich die Angst vor meiner eigenen Courage. Den Mut auf die Anzeige der Frau zu antworten, den Mut das Bordell zu besuchen, das war das eine. Während ich in den Spiegel blickte, sah ich wie meine blonden Locken die Schultern umspielten. Mein Gesicht glühte vor Angst. Immer hatte ich davon geträumt, bei einer Prostituierten meine Fantasien ausleben zu können. Nun zu meinem 24. Geburtstag würde ich es wahr machen. Doch wieder überkam mich ein Gefühl des Aufgeregtseins.

Nichts mehr als ein Schatten schob sich durch die Badezimmertür. Mit einem flüchtigen Blick erkannte ich ihr rotes Haar im Spiegel, in dem Augenblick in dem sie mit ihren Händen meinen Nacken fest umklammerte und meinen Kopf herunterdrückte. Ihre Hand bohrte sich in meinen Nacken, umdrehen war nun unmöglich. Sie war jetzt hinter mir, ich spürte, wie sich bei jedem ihrer Atemzüge meine Härchen am Hals aufstellten. Meine Aufregung verschwand und wich der Neugier, als ich die Wölbung ihrer Brüste an meinem nackten Rücken verspürte. Ihre haarten Brustwarzen bohrten sich in mein Fleisch. 

Mir wurde warm. Als ich den Kopf ein klein wenig zur Seite drehte, konnte ich zwei rote Haarlocken erkennen. Sie schob ihren linken Arm nach vorne und umfing meine Hüfte. Schnell führte sie mich aufs Bett, bevor ich die Gelegenheit hatte etwas zu sagen. Das Zimmerlicht des Edelbordells war bereits gedimmt. Ich spürte ihren Unterleib an meinem Po, mit immer festerem Druck presste sie ihn auf meinem Hintern. Sie rieb sich an mir, kreisend und bebend, genoss sie meine Wärme. Ich konnte es nicht verhindern, dass mein Saft nur so an meinen Schenkeln herunterlief. Sie fing meine Nässe mit einem Finger auf und leckte ihn ab. Sie lockerte die Umarmung und seufzte. 

Ihr Grinsen war anzüglich. "Ich will mehr von dir mein Engel", sagte sie während sie meine blonden Locken zwischen ihren Fingern zwirbelte. Sie wiegte sich im Rhythmus der Hintergrundmusik. Im gleichen Moment begann sie, mein Ohr zu lecken. Schnell passte sich mein williger Körper ihrem Rhythmus an. Zwischen der Musik das Geräusch des Reißverschlusses meiner Jeans, den ihre Hand geschickt öffnete. Ihre schlanken Finger glitten über meinen Slip und erkundeten meinen Venushügel. Für einen Augenblick hielt ich ihre Hand fest und umklammerte sie zitternd, während mein Körper bebte.

Sie drückte mich gegen die Wand des Zimmers. Während ihr linker Arm meine Hände umklammert gegen die Wand drückte, schnitt sie mir mit ihrer Rechten meinen String seitlich auf. Lautlos fiel er zu Boden. Ich spürte ihren endlosen Blick über meinen Po gleiten. Schnell begann ihre fordernde Zunge meinen Hals zu umkreisen und ihr Oberschenkel drückte sich nun zwischen meine nackten Schenkel. Wir küssten uns, die Küsse hätten nicht wilder ausfallen können. So habe ich es mir immer vorgestellt, die weichen Lippen einer Frau. Immer mehr überkam mich der Wunsch, ihren nackten Körper in voller Länge an meinem zu spüren. Ich schmeckte ihre Küsse, ich roch ihr Parfüm. Und ich roch etwas anderes, nämlich ihren Duft, den Duft ihres nassen Schoßes, ein Geruch, der mich an meinen nassen Schritt erinnerte. 

Meine Scheu war verflogen, ich packte ihre nackten wohlgeformten Hüften. Meine Klit rieb ich wie verrückt an ihrem Oberschenkel. Als sie mit ihrer Hand meinen Arsch umklammerte, verstärkte sie diesen Druck. Ihre Zunge schob sie mir nun eilends an meine nasse Klit. Ich stöhnte auf, während sie meine Lustgrotte umspielte und immer wieder mich eindrang. Während mein Becken bebte, und sich meine Lustgrotte auf und zuzog stöhnte ich auf. 

Das Licht des neuen Tages stieg in mir auf. Nur ein Traum - ich konnte es nicht fassen. Doch mein nasser Slip war Zeuge des besten Sexes. Während ich begann munter zu werden und an die rothaarige Fremde zu denken, schob ich zwei Finger in meine nasse Fotze.

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